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Sta atliche Beihilfen: Kommission nimmt LeitfĂ€den fĂŒr Ausbildungsbeihilfen und Beihilfen fĂŒr benachteiligte und behinderte Arbeitnehmer an

Sta atliche Beihilfen: Kommission nimmt LeitfĂ€den fĂŒr Ausbildungsbeihilfen und Beihilfen fĂŒr benachteiligte und behinderte Arbeitnehmer an

Die EuropĂ€ische Kommission hat in zwei LeitfĂ€den die Kriterien dargelegt, die sie bei der eingehenden PrĂŒfung hoher Ausbildungsbeihilfen bzw. Beihilfen fĂŒr die BeschĂ€ftigung benachteiligter und behinderter Arbeitnehmer zugrunde legt. Sie erlĂ€utert darin ferner, welche Informationen sie fĂŒr die PrĂŒfung der Beihilfen benötigt und wie sie dabei die positiven und die negativen Auswirkungen der Beihilfen gegeneinander abwĂ€gt. Die Kriterien entsprechen dem stĂ€rker ökonomisch ausgerichteten Ansatz der Kommission bei der Beihilfenkontrolle, dessen GrundsĂ€tze im ĂƒÂąĂąâ€šÂŹĂ…ÂŸAktionsplan Staatliche Beihilfen“ (siehe IP/05/680 und MEMO/05/195 ) ausgefĂŒhrt sind. Mit den LeitfĂ€den will die Kommission dazu beitragen, die Beihilfevorschriften klarer auszugestalten und zu vereinfachen.

Redazione Health 23 Jun 2009
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OLAF VERɓFFENTLICHT SEINEN TÀTIGKEITSBERICHT

OLAF VERɓFFENTLICHT SEINEN TÀTIGKEITSBERICHT

Eine mit EU-Geldern finanzierte BrĂŒcke, die einstĂŒrzt, weil sie mit minderwertigen Materialien gebaut wurde, Plagiate bei einem EU-Forschungsprojekt, Tomatenimporteure, die Zölle umgehen, ein Beamter im Ruhestand, der seine Pension mit rechtswidrigen Mitteln zu erhöhen versucht: Dies sind nur vier Beispiele, die die Bandbreite der FĂ€lle zeigen, in denen das EuropĂ€ische Amt fĂŒr BetrugsbekĂ€mpfung (OLAF) 2007 tĂ€tig wurde. Das OLAF legte heute in BrĂŒssel seinen neuen Jahresbericht vor, der anhand von 15 Fallstudien und umfangreichem statistischem Material die TĂ€tigkeit des Amtes innerhalb und außerhalb der EU beschreibt. Ende 2007 war das OLAF mit der Untersuchung von insgesamt 408 FĂ€llen beschĂ€ftigt. 

Redazione World 03 Aug 2008
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Kommission begrĂŒĂŸt Annahme der neuen Vorschriften im Spirituosensektor durch Rat und Parla

Kommission begrĂŒĂŸt Annahme der neuen Vorschriften im Spirituosensektor durch Rat und Parla

Die Agrarminister der EuropĂ€ischen Union haben sich heute auf neue Vorschriften im Spirituosensektor geeinigt und damit eine Einigung in erster Lesung zwischen dem Ministerrat und dem EuropĂ€ischen Parlament besiegelt. Die neue Verordnung trĂ€gt zu einer grĂ¶ĂŸeren Klarheit der EU-Rechtsvorschriften im Spirituosensektor bei, fĂŒgt zwei frĂŒhere Verordnungen zu einer einzigen zusammen und legt die Regeln fest, wie technische Änderungen, WTO-Anforderungen und das System der geografischen Angaben der EU zu berĂŒcksichtigen sind. Die neue Verordnung enthĂ€lt klare Definitionen aller Spirituosen, sollte den Erzeugern beim Absatz ihrer Erzeugnisse helfen und den Verbrauchern klare Informationen an die Hand geben. Einer der Hauptdiskussionspunkte seit der Vorlage des Vorschlags im Dezember 2005 durch die Kommission war die Definition von Wodka. In der neuen Verordnung wird die derzeitige Begriffsbestimmung beibehalten, wĂ€hrend die Kennzeichnungsvorschriften leicht geĂ€ndert werden. KĂŒnftig wird Wodka, der aus Getreide oder Kartoffeln zubereitet worden ist, einfach als Wodka bezeichnet. Wodka aus anderen Rohstoffen erhĂ€lt die Angabe „hergestellt aus", die durch die Bezeichnung des verwendeten Ausgangsstoffs ergĂ€nzt wird. Diese Verordnung tritt am siebten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der EuropĂ€ischen Union in Kraft

European Union European_union 18 Jan 2008
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