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EuropÀische Kommission ruft zu BeitrÀgen aus allen Mitgliedstaaten auf
EuropÀische Kommission ruft zu BeitrÀgen aus allen Mitgliedstaaten auf
VizeprĂ€sident Tajani und Kommissar Poto?nik haben rasch die Zusage eingelöst, die sie bei den Anhörungen im EuropĂ€ischen Parlament gegeben haben: Sie besuchten am 25. MĂ€rz gemeinsam die EuropĂ€ische Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki. Ihr Engagement soll dazu beitragen, dass im Bereich der Registrierung von Chemikalien und im Umgang mit besonders besorgniserregenden Stoffen Fortschritte erzielt werden. Von besonderer Bedeutung ist der reibungslose Ablauf der Registrierung von in groĂen Mengen hergestellten Chemikalien, die bis zum 30. November 2010, der in der REACH-Verordnung vorgesehen Frist, erfolgen soll. DafĂŒr mĂŒssen Lösungen fĂŒr konkrete Probleme umgesetzt werden, die der Industrie und insbesondere den KMU in der Praxis zugute kommen. Beide Kommissare haben auch ihr gemeinsames Konzept fĂŒr die Identifizierung von besonders besorgniserregenden Stoffen und den Umgang mit ihnen vorgestellt. Sie begrĂŒĂten ferner, dass die Ăbersetzung der Leitlinien zur Umsetzung von REACH ein gutes StĂŒck vorangekommen ist. VizeprĂ€sident Tajani und Kommissar Poto?nik betonten, dass ihnen die erfolgreiche Umsetzung der EU?Chemikalien-Verordnung REACH ein besonderes Anliegen ist.
Mit dem Programm PROGRESS soll die Verwirklichung der Ziele der EuropĂ€ischen Union im Bereich BeschĂ€ftigung und Soziales finanziell unterstĂŒtzt werden. Das Programm trĂ€gt somit zum Erreichen der Vorgaben der Lissabon-Strategie bei. Mit einer Mittelausstattung in Höhe von 743 Millionen EUR finanziert PROGRESS analytische AktivitĂ€ten, AktivitĂ€ten in den Bereichen wechselseitiges Lernen, Sensibilisierung und Verbreitung sowie ZuschĂŒsse fĂŒr die Hauptakteure im Zeitraum 2007-2013. Das Programm wird in fĂŒnf Abschnitte unterteilt, die fĂŒnf wichtigen TĂ€tigkeitsbereichen entsprechen: BeschĂ€ftigung, Sozialschutz und soziale Integration, Arbeitsbedingungen, Nichtdiskriminierung und Vielfalt sowie Gleichstellung der Geschlechter.
Auf der Grundlage des Arbeitspapiers Ă¹ùâÂŹĂ ÂŸEin koordinierter und integrierter Ansatz zur HIV-/AIDS-BekĂ€mpfung in der EuropĂ€ischen Union und ihren NachbarlĂ€ndern" will die EuropĂ€ische Kommission alle beteiligten Akteure in einer gemeinsamen Aktion zusammenbringen. In der vorliegenden Mitteilung legt sie fĂŒr jeden einzelnen Aktionsbereich Ziele und Aktionsleitlinien bis Ende 2009 fest. Ein ausfĂŒhrlicherer Aktionsplan fĂŒr den Zeitraum 2006-2010 ist dem Anhang zu entnehmen.
Die französische EU-RatsprĂ€sidentschaft und die EuropĂ€ische Kommission richten am 29. und 30. September 2008 den Zweiten Gleichstellungsgipfel in Paris aus.Â